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Eltern wissen, wie ihre Kinder im Sport gefordert werden
„Schau’ hin, was dein Kind macht.“ – Unter diesem Motto läuft eine bundesweite Medienkampagne, um Eltern aufzufordern, sich um die Freizeitbeschäftigung ihrer Kinder zu kümmern, darüber informiert zu sein, was sie unternehmen und vor allem, welche Auswirkungen diese vielfältigen Umwelteinflüsse haben können. Sportvereine sind in diesem Zusammenhang ein sicherer Hort für den Nachwuchs, dort wird er zu körperlicher Ertüchtigung ermuntert, erlebt die Vorzüge einer kameradschaftlichen Atmosphäre und befindet sich in einer sozial abgesicherten Umgebung.
Angebote in diesem Sinne hält auch der Fecht-Club Tauberbischofsheim in großem Ausmaß bereit und die Verantwortlichen betonen immer wieder, dass es überaus wichtig sei, die Eltern in die Aktivitäten mit einzubeziehen, ihnen jederzeit Zugang zum Training zu gewähren sowie das Gespräch mit Trainern und Betreuern führen zu können. Aber der Fechtverein geht bei diesen Bemühungen des Miteinanders noch einen Schritt weiter: Er lädt die Eltern ein, an einem Fechtkurs teilzunehmen, um ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, hautnah und mit allen körperlichen Folgen selbst zu erfahren, was es heißt, in Fechtanzug und mit Maske die Waffe zu führen.
Durch diese Aktion könnten sie in bester Weise beurteilen, was ihre Kinder im Training leisteten und was es heiße, zum Beispiel zwei Tage lang auf einem Turnier um Sieg und gute Platzierungen zu kämpfen, betonte OSP-Jugendkoordinator Peter Behne nach dem zweiten Elternkurs, der eine hervorragende Resonanz gehabt habe. „Die Teilnehmer waren einfach begeistert und voll bei der Sache. Es hat ihnen viel Spaß gemacht, auch wenn die ganze Aktion für sie sehr anstrengend ist.“


