You are here: Partner > Zuwendungsgeber > 
DeutschEnglishFrancais
8/1/2010 : 2:25 am : +0200

Aktuelles:

Aktuelles:

16.07.10 13:28

Nordbadischer Fechterbund ehrt seine Spitzensportler

So wenig Distanz wie möglich, vielmehr ein enges Zusammenrücken wünschte sich der Präsident des...


12.07.10 08:27

Fecht-EM-Tour 2010 zu Gast bei Europameister Sven Schmid in Wertheim-Bettingen

Mit Maske und Degen präsentierte sich der amtierende Europameister im Herrendegenfechten, Sven...


Unsere Zuwendungsgeber

Mit Bundesinnenminister Otto Schily und Staatssekretär Helmut Rau vom baden-württembergischen Ministerium für Kultus, Jugend und Sport waren im Januar 2002 zwei hochrangige Politiker in den Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim gekommen. Sie bescheinigten der Einrichtung eine gute Arbeit und sprachen sich eindeutig für deren Fortbestand aus.

Das Bundesinnenministerium
Zur Zeit wird der Spitzensport seitens des Bundesinnenministeriums mit über 131 Mio. Euro unterstützt, wovon über 25 Mio. Euro auf die Olympiastützpunkte entfallen.

www.bmi.bund.de

Das Ministerium für Jugend, Kultus und Sport Baden-Württemberg
Dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg gelingt es seit Jahren immer wieder - trotz schwieriger Rahmenbedingungen - dem Spitzensport annähernd gleichbleibend hohe Fördermittel zur Verfügung zu stellen.

www.kultusministerium.baden-wuerttemberg.de

Die Sporthilfe
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe versteht sich als die Athleten-Service-Gesellschaft im deutschen Sport. Rund 4.000 Sportlerinnen und Sportler werden jährlich mit ca. 12 Mio. Euro gefördert.

www.sporthilfe.de

Die Stadt Tauberbischofsheim
Ein ganz besonderes Verhältnis hat das Fechtzentrum zur Stadt Tauberbischofsheim. Regelmäßig, nach Heimkehr der Sportlerinnen und Sportler von Meisterschaften, werden diese vom Bürgermeister begrüßt.

Tauberbischofsheim, ein Ort mit rund 13.500 Einwohnern, ist die nördlichste Kreisstadt in Baden-Württemberg und liegt im lieblichen Taubertal, einer der schönsten deutschen Landschaften, sowie an der Touristikroute "Romantische Straße".

Der Ort mit seinen Stadtteilen Dienstadt, Distelhausen, Dittigheim, Dittwar, Hochhausen und Impfingen bietet eine Vielzahl sehenswerter Attraktionen - so z.B. das älteste Bauwerk der Stadt, die im Jahre -1180 erbaute Peterskapelle oder aber auch das im neugotischen Stil errichtete Rathaus.

www.tauberbischofsheim.de

Der Landessportverband Baden-Württemberg
Der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) ist die Dachorganisation der Sportselbstverwaltung in Baden-Württemberg. Der LSV vertritt die gemeinsamen Interessen seiner Mitgliedsorganisationen, der drei regionalen Sportbünde Württemberg, Südbadens und Nordbadens sowie der 88 Sportfachverbände. Zu den Aufgaben des LSV zählen u.a. die Interessenvertretung gegenüber Landtag, Landesregierung und anderen zentralen Institutionen sowie im Deutschen Sportbund und die Vertretung der Mitglieder im Landessportbeirat des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport.

www.lsvbw.de

Die Bundeswehr
Die Sportförderung der Bundeswehr befasst sich mit der gezielten Unterstützung von Hochleistungssportlern, die im Dienst der deutschen Streitkräfte stehen. Durch einen Beschluss des Deutschen Bundestages im Jahre 1968 wurde die Bundesregierung aufgefordert, Fördergruppen einzurichten, die an Leistungszentren der Sportverbände angelehnt werden sollten. Dies wird auch in Tauberbischofsheim mit der ansässigen Sportfördergruppe umgesetzt.

www.bundeswehr.de

Der Main-Tauber-Kreis
Der Main-Tauber-Kreis ist der nordöstlichste Kreis Baden-Württembergs. Er zählt 18 Städte und Gemeinden. Die Landkreise Tauberbischofsheim und Mergentheim wurden 1938 geschaffen. Durch die Kreisreform von 1973 wurden die beiden Landkreise sowie fünf Gemeinden aus dem ehemaligen Landkreis Buchen im Main-Tauber-Kreis zusammengeführt, der dem Regierungsbezirk Stuttgart angehört. Kreissitz ist Tauberbischofsheim.

Die Wirtschaft im Kreisgebiet ist durch mittelständische Unternehmen geprägt. Rund 140 Betriebe des produzierenden Gewerbes sind im Landkreis ansässig, es werden hier ca. 45.000 Menschen beschäftigt.

Zudem locken unzählige touristische Sehenswürdigkeiten jährlich tausende Besucher in das Kreisgebiet. Auf den über 1.000 Radwegkilometern stoßen Erholungssuchende auf prunkvolle Schlösser, imposante Steinbrücken aus dem Mittelalter und andere historische Kunstschätze.